Die Kunst mit der Waffe

Mit traditionellen Stöcken instinktiv kämpfen lernen, wie unsere Ahnen…

Seit vielen Jahrtausenden nutzten unsere Vorfahren Schlag- und Hiebwerkzeuge als Mittel zum täglichen Nahrungserwerb, zur Verteidigung und zu meinungsverstärkenden Auseinandersetzungen.

Die Neuzeit hat nun den Umgang mit dem Stock als Sportgerät und „Safety“- Waffe anstelle eines Schwertes wieder entdeckt – Und vielen scheint diese Sportart noch im Blut zu liegen. Nur so ist die Faszination zu erklären, wenn man sich als ruhmreicher Held fühlt und zu diesem Sportgerät greift, um sich gedanklich in vergessenen Schlachten wieder zu finden.

In einer Zeit, in der die Technisierung immer weiter voranschreitet, gibt es eine „Gegenbewegung“ zurück zu den ursprünglichen Künsten, wie zum Beispiel das Erlebnis des historischen Stockkampfes und Hiebfechtens.
Stockkampf hilft Alltagsstress zu reduzieren, gibt innere Orientierung und führt zu einem persönlichen Ausgleich durch ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Neueinsteiger ohne Kampfkunsterfahrung können schnell lernen, wie mit einfachen taktischen Grundüberlegungen, regelmäßigem Sparring und energischem Vorgehen eine beachtliche mentale Stärke aufgebaut werden kann.

In der Philosophie traditioneller Kampfkünste bildet der KSH – Stockkampf ein wichtiges zusätzliches Trainings-Segment und eine interessante und spannende Ergänzung unserer sonstigen Angebote.
Aufgrund der Gefahr, die Waffen ausüben können, ist  für die Teilnahme am Stockkampf in unserem Verband ein Mindestalter von 16 Jahren Voraussetzung.

Ansprechpartner ist Tim Lorbeer

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